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Die Grenzen zulässiger Diskriminierung im allge...
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Thema der vorliegenden Arbeit sind die Grenzen zulässiger Diskriminierung im allgemeinen Zivilrecht. Nach traditioneller Auffassung sind diese Grenzen dadurch zu ermitteln, dass die verfassungsrechtlich geschützten Interessen des Diskriminierers im Rahmen der Generalklauseln des Bürgerlichen Rechts mit den Interessen des Diskriminierungsopfers abgewogen werden. Soweit man diesen Ansatz für richtig hält, wird er selbst im Falle des Erlasses des geplanten Antidiskriminierungsgesetzes seine Bedeutung behalten. Denn das Antidiskriminierungsgesetz erfasst nur die Diskriminierung aufgrund der in 1 ADG genannten Merkmale und stellt zudem ausdrücklich klar, dass bestehende Diskriminierungsverbote unberührt bleiben. Der Verfasser zeigt jedoch, dass der geschilderte Ansatz schon im Grundsatz verfehlt ist. Das Grundgesetz überlässt den Ausgleich zwischen den widerstreitenden Interessen des Diskriminierenden und des Diskriminierungsopfers in erster Linie dem Gesetzgeber, und der Gesetzgeber hat mit der Entscheidung für die Privatautonomie eine gezielte und verfassungsrechtlich zulässige Entscheidung für die grundsätzliche Zulässigkeit der Diskriminierung im Privatrechtsverkehr getroffen. Massgeblich ist daher, in welchem Umfang sich trotz dieser Grundsatzentscheidung ausnahmsweise ungeschriebene Diskriminierungsverbote begründen lassen. Jens Dammann versucht diese Frage zu beantworten. Darüber hinaus werden die Vorgaben der Richtlinie 2000/43/EG sowie des geplanten Antidiskriminierungsgesetzes einer detaillierten Analyse unterzogen. Diese Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Walter-Kolb-Gedächtnispreis 2005 der Stadt Frankfurt am Main.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Arbeitsrecht für Führungskräfte
17,90 CHF *
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein neues Antidiskriminierungsgesetz zum Schutz von Arbeitnehmern. Besonders wichtig dabei ist der Paragraf 22, welcher die Verteilung der Beweislast zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft regeln soll. Eine vertraglich vereinbarte Pflicht zur Leistung von Mehrarbeit hat Grenzen. Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes sehen vor, dass bei einem wöchentlichen Durchschnitt von 48 Stunden darüber hinaus keine Überstunden vom Arbeitnehmer mehr geleistet werden dürfen. Missachtet der Arbeitgeber diesen Grenzwert, kann er sich strafbar machen. Als Low Performer werden Arbeitnehmer bezeichnet, die in der Regel hinter den Leistungen der Kollegen zurückbleiben. Das Arbeitsrecht hat Bestimmungen definiert, nach denen Low Performer gekündigt werden können. Der Nachweis hierfür ist jedoch sehr schwierig und richtet sich im Wesentlichen nach den Inhalten des Arbeitsvertrages.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Arbeitsrecht für Führungskräfte
3,40 CHF *
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein neues Antidiskriminierungsgesetz zum Schutz von Arbeitnehmern. Besonders wichtig dabei ist der Paragraf 22, welcher die Verteilung der Beweislast zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft regeln soll. Eine vertraglich vereinbarte Pflicht zur Leistung von Mehrarbeit hat Grenzen. Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes sehen vor, dass bei einem wöchentlichen Durchschnitt von 48 Stunden darüber hinaus keine Überstunden vom Arbeitnehmer mehr geleistet werden dürfen. Missachtet der Arbeitgeber diesen Grenzwert, kann er sich strafbar machen. Als Low Performer werden Arbeitnehmer bezeichnet, die in der Regel hinter den Leistungen der Kollegen zurückbleiben. Das Arbeitsrecht hat Bestimmungen definiert, nach denen Low Performer gekündigt werden können. Der Nachweis hierfür ist jedoch sehr schwierig und richtet sich im Wesentlichen nach den Inhalten des Arbeitsvertrages.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Die Grenzen zulässiger Diskriminierung im allge...
86,40 € *
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Thema der vorliegenden Arbeit sind die Grenzen zulässiger Diskriminierung im allgemeinen Zivilrecht. Nach traditioneller Auffassung sind diese Grenzen dadurch zu ermitteln, dass die verfassungsrechtlich geschützten Interessen des Diskriminierers im Rahmen der Generalklauseln des Bürgerlichen Rechts mit den Interessen des Diskriminierungsopfers abgewogen werden. Soweit man diesen Ansatz für richtig hält, wird er selbst im Falle des Erlasses des geplanten Antidiskriminierungsgesetzes seine Bedeutung behalten. Denn das Antidiskriminierungsgesetz erfasst nur die Diskriminierung aufgrund der in 1 ADG genannten Merkmale und stellt zudem ausdrücklich klar, dass bestehende Diskriminierungsverbote unberührt bleiben. Der Verfasser zeigt jedoch, dass der geschilderte Ansatz schon im Grundsatz verfehlt ist. Das Grundgesetz überlässt den Ausgleich zwischen den widerstreitenden Interessen des Diskriminierenden und des Diskriminierungsopfers in erster Linie dem Gesetzgeber, und der Gesetzgeber hat mit der Entscheidung für die Privatautonomie eine gezielte und verfassungsrechtlich zulässige Entscheidung für die grundsätzliche Zulässigkeit der Diskriminierung im Privatrechtsverkehr getroffen. Maßgeblich ist daher, in welchem Umfang sich trotz dieser Grundsatzentscheidung ausnahmsweise ungeschriebene Diskriminierungsverbote begründen lassen. Jens Dammann versucht diese Frage zu beantworten. Darüber hinaus werden die Vorgaben der Richtlinie 2000/43/EG sowie des geplanten Antidiskriminierungsgesetzes einer detaillierten Analyse unterzogen. Diese Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Walter-Kolb-Gedächtnispreis 2005 der Stadt Frankfurt am Main.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Arbeitsrecht für Führungskräfte
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein neues Antidiskriminierungsgesetz zum Schutz von Arbeitnehmern. Besonders wichtig dabei ist der Paragraf 22, welcher die Verteilung der Beweislast zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft regeln soll. Eine vertraglich vereinbarte Pflicht zur Leistung von Mehrarbeit hat Grenzen. Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes sehen vor, dass bei einem wöchentlichen Durchschnitt von 48 Stunden darüber hinaus keine Überstunden vom Arbeitnehmer mehr geleistet werden dürfen. Missachtet der Arbeitgeber diesen Grenzwert, kann er sich strafbar machen. Als Low Performer werden Arbeitnehmer bezeichnet, die in der Regel hinter den Leistungen der Kollegen zurückbleiben. Das Arbeitsrecht hat Bestimmungen definiert, nach denen Low Performer gekündigt werden können. Der Nachweis hierfür ist jedoch sehr schwierig und richtet sich im Wesentlichen nach den Inhalten des Arbeitsvertrages.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Arbeitsrecht für Führungskräfte
1,99 € *
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein neues Antidiskriminierungsgesetz zum Schutz von Arbeitnehmern. Besonders wichtig dabei ist der Paragraf 22, welcher die Verteilung der Beweislast zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft regeln soll. Eine vertraglich vereinbarte Pflicht zur Leistung von Mehrarbeit hat Grenzen. Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes sehen vor, dass bei einem wöchentlichen Durchschnitt von 48 Stunden darüber hinaus keine Überstunden vom Arbeitnehmer mehr geleistet werden dürfen. Missachtet der Arbeitgeber diesen Grenzwert, kann er sich strafbar machen. Als Low Performer werden Arbeitnehmer bezeichnet, die in der Regel hinter den Leistungen der Kollegen zurückbleiben. Das Arbeitsrecht hat Bestimmungen definiert, nach denen Low Performer gekündigt werden können. Der Nachweis hierfür ist jedoch sehr schwierig und richtet sich im Wesentlichen nach den Inhalten des Arbeitsvertrages.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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