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Loyal dienen
22,00 € *
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Über eine Million Menschen arbeiten in Deutschland in kirchlichen Einrichtungen. Sie alle müssen auf ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit und andere Grundrechte verzichten. Sie sind besonderen Loyalitätspflichten unterworfen, weil das Betriebsverfassungsgesetz nicht gilt und das "Antidiskriminierungsgesetz" weitreichende Ungleichbehandlungen erlaubt. So werden Konfessionslose und Andersgläubige nicht eingestellt und ein Kirchenaustritt führt zur Entlassung. In katholischen Einrichtungen kommen Homosexualität, "uneheliche" Kinder und die Wiederverheiratung nach einer Scheidung als Kündigungsgründe hinzu. Betroffen sind keineswegs nur "verkündigungsnahe" Berufe wie Pfarrer oder Diakon, sondern die Regelungen gelten auch für Ärztinnen, Krankenpfleger, Hebammen, Lehrerinnen, Hausmeister, Küchenhilfen.Corinna Gekelers Studie zeigt anhand zahlreicher persönlicher Berichte, wie verbreitet religiös motivierte Diskriminierungen durch kirchliche Träger sind und wie stark sie Bewerbungsprozesse, Arbeitsalltag und Privatleben der Beschäftigten prägen. Sie arbeitet die politischen Ursachen für die Sonderrechte heraus und lässt Akteure mit Veränderungswillen zu Wort kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Vertragsfreiheit und Diskriminierung.
52,00 € *
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Vertragsfreiheit enthält auch Freiheit zur Diskriminierung. Sie entbindet legitime Willkür. Der Private entscheidet autonom, ob, mit wem und unter welchen Bedingungen er eine vertragliche Beziehung knüpft. Diese Freiheit kommt jedermann in gleichem rechtlichen Maße zu. Doch deren Ausübung erfolgt unter den Bedingungen einer ungleichen gesellschaftlichen Realität, so daß die gleiche rechtliche Freiheit sich in ungleiche soziale Macht verwandeln kann. Von jeher streben Moral und Recht danach, dem Mißbrauch der Vertragsfreiheit zu wehren. Insbesondere bemüht sich der Sozialstaat, ein soziales Machtgefälle durch rechtliche Vorkehrungen zu kompensieren und den sozial Schwächeren zu schützen durch Beschränkung der Vertragsfreiheit seines sozial überlegenen Partners.Die staatliche Regulierung der Vertragsfreiheit hat neuartige Intensität erlangt durch die Antidiskriminierungsgesetzgebung. Der Schutz der Beschäftigten vor Benachteiligung sowie der Schutz vor Benachteiligung im Zivilrechtsverkehr schaffen ein umfangreiches Repertoire an Beschwerde- und Klagebefugnissen, Denunziationsmöglichkeiten, Überwachungsmaßnahmen und Sanktionen. Die Vertragsfreiheit steht nunmehr unter Sozialstaatskuratel. Unter der Geltung des Grundgesetzes hat bisher kein anderes Gesetz so umfassend den grundrechtlichen Freiraum beschränkt wie das vorliegende Antidiskriminierungsgesetz, keines so kräftig am Fundament der Privatrechtsgesellschaft und der Marktwirtschaft gerüttelt.Das vorliegende Gemeinschaftswerk widmet sich dem Problem der Diskriminierungsverbote, wie sie aufgrund des Gesetzes aus dem Jahre 2006 bestehen, aus mehreren rechtlichen Perspektiven: der des Zivilrechts und des Arbeitsrechts, des Staatskirchenrechts und des Verfassungsrechts, zumal der Grundrechte.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Vertragsfreiheit und Diskriminierung.
76,90 CHF *
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Vertragsfreiheit enthält auch Freiheit zur Diskriminierung. Sie entbindet legitime Willkür. Der Private entscheidet autonom, ob, mit wem und unter welchen Bedingungen er eine vertragliche Beziehung knüpft. Diese Freiheit kommt jedermann in gleichem rechtlichen Masse zu. Doch deren Ausübung erfolgt unter den Bedingungen einer ungleichen gesellschaftlichen Realität, so dass die gleiche rechtliche Freiheit sich in ungleiche soziale Macht verwandeln kann. Von jeher streben Moral und Recht danach, dem Missbrauch der Vertragsfreiheit zu wehren. Insbesondere bemüht sich der Sozialstaat, ein soziales Machtgefälle durch rechtliche Vorkehrungen zu kompensieren und den sozial Schwächeren zu schützen durch Beschränkung der Vertragsfreiheit seines sozial überlegenen Partners. Die staatliche Regulierung der Vertragsfreiheit hat neuartige Intensität erlangt durch die Antidiskriminierungsgesetzgebung. Der Schutz der Beschäftigten vor Benachteiligung sowie der Schutz vor Benachteiligung im Zivilrechtsverkehr schaffen ein umfangreiches Repertoire an Beschwerde- und Klagebefugnissen, Denunziationsmöglichkeiten, Überwachungsmassnahmen und Sanktionen. Die Vertragsfreiheit steht nunmehr unter Sozialstaatskuratel. Unter der Geltung des Grundgesetzes hat bisher kein anderes Gesetz so umfassend den grundrechtlichen Freiraum beschränkt wie das vorliegende Antidiskriminierungsgesetz, keines so kräftig am Fundament der Privatrechtsgesellschaft und der Marktwirtschaft gerüttelt. Das vorliegende Gemeinschaftswerk widmet sich dem Problem der Diskriminierungsverbote, wie sie aufgrund des Gesetzes aus dem Jahre 2006 bestehen, aus mehreren rechtlichen Perspektiven: der des Zivilrechts und des Arbeitsrechts, des Staatskirchenrechts und des Verfassungsrechts, zumal der Grundrechte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Altersdiskriminierung durch Altersgrenzen
110,00 CHF *
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Besch¿igte werden im Erwerbsleben aufgrund ihres Alters ungleich behandelt. Daher befasst sich diese Arbeit mit dem neuen Diskriminierungsverbot wegen des Alters nach der Richtlinie 2000/78/EG. Der Autor pr¿ft die europarechtliche Zul¿igkeit von Altersgrenzen bei der Einstellung, von Besch¿igungsbedingungen, die an Altersbarrieren ankn¿pfen, und von Altersgrenzen bei der Beendigung der Besch¿igung. Die k¿nftigen Rechtfertigungsm¿glichkeiten individual- und kollektivvertraglicher Altersgrenzen von 65 Jahren werden detailliert untersucht. Der Vergleich mit der bisherigen Rechtslage zeigt die erheblichen Auswirkungen auf die k¿nftige M¿glichkeit der Gestaltung von arbeitsrechtlichen Altersgrenzen. Abschlie¿nd wird der Weg zur Umsetzung des Altersdiskriminierungsverbots durch ein Antidiskriminierungsgesetz vorgestellt. Die Vorgaben der Richtlinie geben dabei einen Ausblick auf die k¿nftige Rechtsentwicklung. Aus dem Inhalt: Altersgrenzen in der arbeitsrechtlichen Praxis - Zul¿igkeit von Altersgrenzen nach der Richtlinie 2000/78/EG bei der Einstellung, w¿end der Besch¿igung und bei der Beendigung des Anstellungsverh¿nisses - Vereinbarkeit einschl¿ger arbeitsrechtlicher Normen mit den Vorgaben der Richtlinie - K¿nftige Rechtfertigungsm¿glichkeiten individual- und kollektivvertraglicher Altersgrenzen von 65 Jahren - Vorgaben f¿r die Umsetzung in nationales Recht - Der Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes (ADG).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Vertragsfreiheit und Diskriminierung.
53,50 € *
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Vertragsfreiheit enthält auch Freiheit zur Diskriminierung. Sie entbindet legitime Willkür. Der Private entscheidet autonom, ob, mit wem und unter welchen Bedingungen er eine vertragliche Beziehung knüpft. Diese Freiheit kommt jedermann in gleichem rechtlichen Maße zu. Doch deren Ausübung erfolgt unter den Bedingungen einer ungleichen gesellschaftlichen Realität, so daß die gleiche rechtliche Freiheit sich in ungleiche soziale Macht verwandeln kann. Von jeher streben Moral und Recht danach, dem Mißbrauch der Vertragsfreiheit zu wehren. Insbesondere bemüht sich der Sozialstaat, ein soziales Machtgefälle durch rechtliche Vorkehrungen zu kompensieren und den sozial Schwächeren zu schützen durch Beschränkung der Vertragsfreiheit seines sozial überlegenen Partners. Die staatliche Regulierung der Vertragsfreiheit hat neuartige Intensität erlangt durch die Antidiskriminierungsgesetzgebung. Der Schutz der Beschäftigten vor Benachteiligung sowie der Schutz vor Benachteiligung im Zivilrechtsverkehr schaffen ein umfangreiches Repertoire an Beschwerde- und Klagebefugnissen, Denunziationsmöglichkeiten, Überwachungsmaßnahmen und Sanktionen. Die Vertragsfreiheit steht nunmehr unter Sozialstaatskuratel. Unter der Geltung des Grundgesetzes hat bisher kein anderes Gesetz so umfassend den grundrechtlichen Freiraum beschränkt wie das vorliegende Antidiskriminierungsgesetz, keines so kräftig am Fundament der Privatrechtsgesellschaft und der Marktwirtschaft gerüttelt. Das vorliegende Gemeinschaftswerk widmet sich dem Problem der Diskriminierungsverbote, wie sie aufgrund des Gesetzes aus dem Jahre 2006 bestehen, aus mehreren rechtlichen Perspektiven: der des Zivilrechts und des Arbeitsrechts, des Staatskirchenrechts und des Verfassungsrechts, zumal der Grundrechte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Altersdiskriminierung durch Altersgrenzen
72,95 € *
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Besch¿igte werden im Erwerbsleben aufgrund ihres Alters ungleich behandelt. Daher befasst sich diese Arbeit mit dem neuen Diskriminierungsverbot wegen des Alters nach der Richtlinie 2000/78/EG. Der Autor pr¿ft die europarechtliche Zul¿igkeit von Altersgrenzen bei der Einstellung, von Besch¿igungsbedingungen, die an Altersbarrieren ankn¿pfen, und von Altersgrenzen bei der Beendigung der Besch¿igung. Die k¿nftigen Rechtfertigungsm¿glichkeiten individual- und kollektivvertraglicher Altersgrenzen von 65 Jahren werden detailliert untersucht. Der Vergleich mit der bisherigen Rechtslage zeigt die erheblichen Auswirkungen auf die k¿nftige M¿glichkeit der Gestaltung von arbeitsrechtlichen Altersgrenzen. Abschlie¿nd wird der Weg zur Umsetzung des Altersdiskriminierungsverbots durch ein Antidiskriminierungsgesetz vorgestellt. Die Vorgaben der Richtlinie geben dabei einen Ausblick auf die k¿nftige Rechtsentwicklung. Aus dem Inhalt: Altersgrenzen in der arbeitsrechtlichen Praxis - Zul¿igkeit von Altersgrenzen nach der Richtlinie 2000/78/EG bei der Einstellung, w¿end der Besch¿igung und bei der Beendigung des Anstellungsverh¿nisses - Vereinbarkeit einschl¿ger arbeitsrechtlicher Normen mit den Vorgaben der Richtlinie - K¿nftige Rechtfertigungsm¿glichkeiten individual- und kollektivvertraglicher Altersgrenzen von 65 Jahren - Vorgaben f¿r die Umsetzung in nationales Recht - Der Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes (ADG).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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