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Der Gleichheitsgrundsatz in Bezug auf das allge...
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Allgemeine Gleichbehandlung gilt vor allem für das Arbeitsrecht, wobei in vielen Ländern und somit auch in Deutschland und in der Mongolei erhebliche Ungleichbehandlungen zwischen den vertraglichen Leistungen der Arbeitgeber gegenüber den Angestellten oder Arbeitern bestehen. Gerade gegenwärtig wird in Deutschland wieder die erhebliche Diskrepanz zwischen den Bezügen der weiblichen und der männlichen Arbeitnehmer diskutiert und darauf hingewiesen, dass die Drittwirkung des Gleichheitssatzes eine solche »Diskriminierung« nicht zulässt. Ganz allgemein verlangt das Antidiskriminierungsgesetz eine striktere Handhabung des Gleichheitssatzes, der lange Zeit durch die dehnbare Floskel interpretiert wurde, dass dieser Gleichheitssatz dann erfüllt sei, wenn man wesentlich Gleiches gleich und wesentlich Ungleiches ungleich behandeln würde. Diese unscharfe Definition lässt Diskriminierungen zu und kann die Gleichheitslücke nicht schließen. Das gilt nicht nur im Arbeitsrecht oder im Beamtenrecht, sondern auch in vielen rechtlichen Beziehungen der Geschlechter zueinander. Antidiskriminierungsgrundsätze moderner Art finden sich im mongolischen Namensrecht traditioneller Art verwirklicht, wo der Name des Mannes nicht zum Familiennamen der Frau gemacht wird. Weitere Fälle aus dem Zivilrecht, Steuerrecht, dem Recht der Privatisierung und dem Privatrecht sind als Beispiele aufgeführt.

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Stand: 18.02.2017
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Inklusives Wohnen für Menschen mit schweren gei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,1, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Gesundheits- und Sozialmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wohnsituation von Menschen mit Behinderung hat sich in den letzten Jahrzehnten einem grundlegenden Wandel unterzogen. Die deutsche Sozialpolitik und die Organisationen der Behindertenhilfe arbeiten zunehmend daran, das umzusetzen, was seit 2001 im deutschen Sozialgesetzbuch IX formuliert ist: Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft (vgl. 1 SGB IX). In der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (BRK), die von der Bundesrepublik Deutschland im März 2009 ratifiziert wurde, sind die im oben genannten SGB IX formulierten Grundprinzipien mit dem Leitgedanken der Inklusion weiter konkretisiert. So fordert Artikel 19 Unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft neben einer uneingeschränkten gesellschaftlichen Inklusion, dass Menschen mit Behinderung frei wählen können, wo und mit wem sie leben wollen, und sie nicht gezwungen werden können, in besonderen Wohnformen zu leben. Trotz der aktuellen für die Behindertenhilfe handlungsleitenden Paradigmen, die die Selbstbestimmung und uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den Mittelpunkt stellen, besteht noch immer eine große Diskrepanz zwischen den Forderungen der UN-Konvention und der gesellschaftlichen Realität. Die Lebenswirklichkeit behinderter Menschen ist weiterhin durch stationäre Wohnanlagen in Randgebieten oder sehr große Wohneinrichtungen geprägt. Dabei ist die Gruppe der Menschen mit schweren geistigen und mehrfachen Behinderungen von dieser gesellschaftlichen Exklusion in besonderer Weise betroffen. Es soll in dieser Arbeit der Frage nachgegangen werden, wie die Umwelt beschaffen sein muss und welche strukturellen Voraussetzungen gegeben sein müssen, um ein konventionsgerechtes Wohnen in der Gemeinde auch für Menschen mit schweren geistigen und mehrfachen Behinderungen gewährleisten zu können und welche konkreten Handlungsperspektiven sich anbieten, um den Forderungen von Artikel 19 BRK auch für diesen Personenkreis ein Stück weit näher zu kommen und somit einen Beitrag zu mehr Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe zu leisten.

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Die Auswirkungen des Antidiskriminierungsgesetz...
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Die Auswirkungen des Antidiskriminierungsgesetzes auf die Privatwirtschaft anhand des Gesetzentwurfes der rot-grünen Koalition:1. Auflage. Norman Lieske

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Vergleich der Antidiskriminierungsvorschriften ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Abt. Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland ist in der Vergangenheit viel über das Gesetz und die Auswirkungen diskutiert worden. Auch in den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben die Richtlinien der Gemeinschaft teilweise erhebliche Auswirkungen auf das Rechtssystem und die Gesellschaft. Die vorliegende Arbeit untersucht die Antidiskriminierungsrichtlinien in der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik. Hierzu werden die Gesetze bzw. Gesetzesentwürfe und die Auswirkungen verglichen. Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Thematik und die Beschreibung der aktuellen Situation in Deutschland und Tschechien. Anschließend werden die Richtlinien der Gemeinschaft im Bereich des Antidiskriminierungsschutzes detailliert dargestellt. Dem Vergleich der Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik folgt ein Vergleich der Auswirkungen in den beiden Ländern. Anschließend wird ein Einblick in den Antidiskriminierungsschutz in anderen Ländern außerhalb Europas gegeben und die mögliche Weiterentwicklung der Antidiskriminierungsrichtlinien in Europa skizziert.

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Becker, Christian: Vom Gleichheitssatz zum arbe...
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Eine rechtsvergleichende Betrachtung der europäischen, italienischen und deutschen Rechtsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung älterer Arbeitnehmer in befristeten Arbeitsverhältnissen Schriften zum Internationalen Recht. 1. Auflage.

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Stand: 05.01.2017
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Die Umsetzung der europäischen Antidiskriminier...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das in dieser Arbeit thematisierte Antidiskriminierungsgesetz (ADG) kann einen Schritt zur Verwirklichung eines diskriminierungsfreien Zusammenlebens der Menschen in Deutschland darstellen. Des Weiteren, drängt die Umsetzung aus rechtlichen Gründen, da die Bundesrepublik wegen nicht fristgerechter Umsetzung der Richtlinien schon zweimal zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt wurde. Der zeitliche Druck zur Umsetzung hat sich noch erhöht, da in der letzten Legislaturperiode der Entwurf der rot-grünen Koalition der Diskontinuität zum Opfer gefallen ist und die schwarz-rote Koalition sich nur langsam dem brisanten Thema ADG näherte. Die Entwürfe des ADG haben einen Entrüstungssturm unter den Arbeitgebern und ihnen nahe stehende Gruppierungen ausgelöst. Das ADG wird aus Arbeitgeberperspektive als eine Kulturrevolution im Arbeitsrecht bezeichnet. Außerdem würde das ADG ein Bürokratiemonster darstellen, welches Arbeitsplätze vernichte. Ebenso sei eine Prozesslawine an Antidiskriminierungsklagen zu befürchten, die die Arbeitgeber als Folge mit hohen Entschädigungszahlungen belasten würden. Diese Diplomarbeit hat zum Ziel die aus Perspektive der Arbeitgeber kritisierten Punkte aufzugreifen und zu diskutieren, ob die vielgeregte Kritik gerechtfertigt ist, und welche Auswirkungen durch das ADG tatsächlich im Arbeitsrecht und in der personalpolitischen Praxis zu erwarten sind. Die Behandlung des Themas gliedert sich in 5 Kapitel. Nach dieser Einführung wird ein kurzer Überblick über die verfolgten Ziele der Diskriminierungsbekämpfung der drei hier aufgeführten Richtlinien gegeben. Im darauf folgenden Abschnitt wird das Antidiskriminierungsgesetz aus der letzten Legislaturperiode aus Sicht der Arbeitgeber kritisch diskutiert und erörtert, ob die deutsche Umsetzung der Richtlinien durch das Antidiskriminierungsgesetz über die europäischen Vorgaben im Bereich des Arbeitsrechts hinausgeht. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den prognostizierten Auswirkungen des Antidiskriminierungsgesetzes auf die deutsche Arbeitsrechtspraxis bzw. auf personalpolitische Entscheidungen in der betrieblichen Praxis. Anschließend wird der aktuelle Stand der Gesetzgebung erläutert, da ein deutsches Antidiskriminierungsgesetz bis zum Tag der Fertigstellung dieser Arbeit nicht in Kraft getreten ist. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und einem kurzen Ausblick.

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Antidiskriminierungsgesetz als Buch von A. Kaindl
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Antidiskriminierungsgesetz:Die Versicherungswirtschaft will Sonderlösung A. Kaindl

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Stand: 26.01.2017
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brand eins audio: Führung/Unterschied, Hörbuch,...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema ´´Führung/Unterschied´´. ´´Zwölf Frauen, gleiche Haltung, gleiches Outfit. Alle gleich? Natürlich nicht. Jede für sich hat ihre Identität, ihre Geschichte, einige kommen aus anderen Ländern, bringen andere Erfahrungen mit. Vielfalt also. Und doch bleibt ein seltsames Gefühl von Konformität zurück. ´´Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Ritterspiele:In der Wirtschaft wird Führung romantisiert und die dunkle Seite der Macht ausgeblendet.Von: Steffan HeuerDie Besserverdienerinnen:Männer bekommen im Durchschnitt für die gleiche Arbeit noch immer rund 25 Prozent mehr Lohn. Von: Mathias Irle Der Papiertiger:Seit zweieinhalb Jahren hat Deutschland ein Antidiskriminierungsgesetz.Von: Jakob Vicari Das Unkalkulierbare zulassen: Der Philosoph Bernhard Waldenfels über die anderen, die Fremdheit und das Bedürfnis nach Ordnung. Ein Interview von: Stefanie Maeck und Christiane Sommer Du und der Problembär:Laut, groß, mächtig, verfressen und niemals diskret und angepasst. Von: Wolf Lotter Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/090401de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Der Tatbestand der Benachteiligung nach dem AGG
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: Sehr Gut (16 Punkte), Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Propädeutisches Seminar zum Arbeitsrecht, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, welches am 18.8.2006 in Kraft getreten ist, erfolgte zur Umsetzung der EU-Richtlinien 2000/43/EG (Antirassismus-Richtlinie), 2000/78/EG (Rahmen-Richtlinie), 2002/73/EG (Revidierte Gleichbehandlungs-Richtlinie), sowie 2004/113/EG (Vierte Gleichstellungs-Richtlinie zur Gleichstellung der Geschlechter außerhalb des Erwerbslebens). Es beruht stark auf dem Entwurf des Antidiskriminierungsgesetzes, welches in der 15. Legislaturperiode des Bundestags von der Regierungskoalition SPD/Grüne eingebracht wurde. Das AGG verwendet jedoch im Gegensatz zu den EU Richtlinien und dem Gesetzesentwurf der SPD/Grünen aus der 15. Legislaturperiode des Bundestages nicht mehr den Begriff der Diskriminierung, sondern den Begriff der Benachteiligung. Der Gesetzgeber wandte sich diesem Begriff zu, um zu verdeutlichen,dass nicht jede unterschiedliche Behandlung, die für den Betroffenenmit einem Nachteil verbunden ist, auch eine Diskriminierung ist.

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Adomeit, Klaus;Mohr, Jochen: Allgemeines Gleich...
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Kommentar zum AGG und zu den anderen Diskriminierungsverboten. 2., überarbeitete Auflage.

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Zivilrechtliche Antidiskriminierungsgesetze als...
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Zivilrechtliche Antidiskriminierungsgesetze als Hindernisse für die Durchsetzung von Diskriminierungsverboten im deutschen und im englischen Privatrecht?:1. Auflage. Andreas Leißner

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Thüsing, Gregor: Arbeitsrechtlicher Diskriminie...
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und andere arbeitsrechtliche Benachteiligungsverbote Erfurter Reihe zum Arbeitsrecht. 2. Auflage.

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